Funkende Zähler

 

 

Wie viel selbstbestimmte Vorsorge über die Höhe der elektromagnetischen Felder im eigenen Wohnraum ist eigentlich noch möglich?

 

 

Als ob die hochfrequente und gesundheitlich bedenkliche Strahlenbelastung durch Mobilfunk, DECT, Wlan, TETRA nicht schon ausreicht geht es im eigenen Wohnraum direkt weiter.

 

Gibt es das noch Selbstbestimmung und Strahlenschutz?!

 

 

„Digitale Energiewende?“....Jetzt auch elektronische Vernetzung des privaten Wohnbereichs?!

 

Funkende Wasserzähler,...intelligente Technik – der Smart-Meter....(da hat die Werbeindustrie ihre Arbeit getan...wer hat schon was gegen Intelligenz oder smart..gewitzt, gewieft sind auch gängige Übersetzungen aber intelligent hört sich da wohl schon brauchbarer an-....)

 

 

 

 

 

Hier ein tatsächlicher Werbeslogan der in meinen Briefkasten flatterte fürs Highspeed Internet........da wird der Werbebegriff Smart Meter doch glatt zum smart move (kluger Schachzug)

 

Smart Meter....der intelligente Wasser /Strom Zähler überträgt durch andauernde hochfrequente Strahlungsbelastung ähnlich dem Mobilfunk seine Daten.

 

Und - niemand wird den Menschen erzählen, welche persönlichen Daten, abgesehen von gesundheitlichen Risiken, gleich mit übertragen werden.

 

Abgesehen von der Frage ob dieser „Zwangseinbau“ überhaupt rechtens ist....auch die Datenschützer – ruft das auf den Plan. Da so auch mögliche personenbezogene Profile über Anwesenheit oder haushaltsbezogene Daten erhoben und ausgewertet werden könnten.

 

Meine Hoffnung ist in dem Fall tatsächlich, dass die Datenschützer so aktiv werden....denn bereits betroffene elektrosensible Menschen werden kaum Gehör finden.

 

Hier unter diagnose-funk  ein Appell gegen Zwang zu funkenden Zählern / Den Haushalt vor Funkemissionen schützen und ebenfalls bei diagnose-funk Empfehlungen beim Einbau von funkenden Wasser/Stromzähler.

 

 

Die Einführung von "intelligenten Stromzählern", so genannten Smart Metern, kann nach Ansicht des Referates für Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zu gesundheitlichen Folgen führen. Die Übertragung der Daten führe zu einer signifikant steigenden Belastung mit Elektrosmog sie appellieren an die Politik „die Gesundheitsrelevanz der neuen Technik zu berücksichtigen“

 

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......bleibt die Frage was tun; wenn der Einbau stattfinden soll:

 

Versuchsweise folgenden Musterbrief an zuständige Institutionen schicken:

diagnose-funk.org/publikationen

 

 

Geworben wird mit der erhofften Reduktion des Stromverbrauchs – wieso braucht es dazu aber diese funkenden Zähler? Können Menschen mit der entsprechenden Aufklärung und Sensibilisierung nicht selber einen Stecker ziehen? Gibt es keine strahlungsärmere Übertragungswege?

 

Es gibt inzwischen mehr als einen Appell von Ärzten die vor den Folgen von Elektrosmog warnen: 

www.elektrosmognews.de/Appelle

und hier eine Einführung zum Thema Elektrosmog und Elektrosensibilität: www.elektro-sensibel.de/

 

 

Wenn jedoch flächendeckende Strom und Wasserzähler eingebaut werden sollen, die die Verbrauchsdaten in bestimmten Abständen via Funk übermitteln...wie soll man sich den wachsenden Funkemissionen im eigenen Haus dann noch entziehen können?

 

 

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Schleichend aber eigentlich sogar eher recht offen nehmen die Elektromagnetischen Felder um uns zu – ohne die Berücksichtigung was diese Funkimpulse mit uns und unserer Gesundheit machen........und irgendwie nimmt man das hin...das ist halt der Fortschritt oder in dem Fall die digitale Energiewende – auch ein schönes Wort....das wirklicher Fortschritt vielleicht bedeuten könnte – präventiv mehr für Gesundheit und Umwelt zu tun – Technologien zu entwickeln die vor Strahlung schützen oder mit anderen weniger schädlichen Techniken arbeiten – dass weniger Abfall produziert wird – und viel, viel, viel weniger belastende Umweltstoffe in die Umgebung, Kleidung, Nahrung, Luft, Wasser kommen um so uns und unsere Welt auch zukünftig zu erhalten, wirklich global zu denken......aber ich komme vom Thema ab...

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Im öffentlichen Raum kann man sich den Funkemissionen ja nicht mehr entziehen aber jetzt auch in den eigenen vier Wänden?

 

 

 

.... –wie steht es da mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit?!...

 

 

Aber:

 

  • Die Wohnung ist ein geschützter Raum auch nach europäischen Recht (Schutz vor willkürlichen Eingriffen) (In diesem Fall vor der Erhöhung der Funkemissionen)
  • Digitale Geschäftsmodelle dürfen weder „ gesetzgeberisch noch firmenpolitisch über gesundheitliche Aspekte und ethisch gebotene Vorsorge gestellt werden.“
  • Die geltenden Mobilfunk-Grenzwerte sind zu niedrig und berücksichtigen nicht alle biologischen Effekte.
  • Gerade der Wohnraum sollte noch ein geschützter Bereich sein! Die Nachterholung ist immens wichtig für die Gesundheit und Kinder, Kranke und ältere Menschen halten sich dauerhaft in diesem Bereich auf!
  • Funkkritische Forschungsergebnisse werden nicht offen kommuniziert
  • Strategische Werbesprache wird genutzt um eine kritische Auseinandersetzung damit zu verhindern...oder warum sagen sie nicht einfach, dass das Ding funkt...und nennen es stattdessen smart (!) Und intelligent (!)
  • Menschen die sich damit kritisch auseinandersetzen werden nach wie vor als überempfindlich (im Krankheitsfall sogar psychiatrisiert) oder gegen den Fortschritt gewendet charakterisiert (Aber Fortschritt kann ja auch bedeuten weiter Technologien zu entwickeln die weniger schädlich sind und das Selbstbestimmungsrecht der Bürger über seine Daten und seine Strahlenbelastung nicht weiter einzuschränken!
  • Das eigentlich geltende Vorsorgeprinzip nicht auszuhebeln für flächendeckende Wirtschaftsinteressen
  • Kritische Reflexionsbereitschaft
  • Persönliche Entscheidung und Wünsche über den Lebensstil in der eigenen Wohnung sollten in einer modernen Gesellschaft möglich sein!
  • Die Diskriminierung elektrosensibler Menschen sollte aufhören – wobei erstaunlich ist wie auch die Aussagen von Ärzten, Wissenschaftlern und Umweltmedizinern einfach ignoriert werden.
  • Alternative Lösungen sollten angeboten und weiter gesucht werden...Stromsparen (Energiewende) hängt nicht an der Installierung von funkenden Geräten...(man hat aber irgendwie ständig das Gefühl dass sei so...es wird die Gleichung aufgemacht ...wer dagegen ist sei gegen den Fortschritt oder sogar gegen den Umweltschutz


Quelle: ww.diagnose-funk.org/publikationen 

 

Der funkende Stromzähler will durch die Vernetzung flächendeckender Zählerinformation – bspw. die Umverteilung der Nutzungszeiten von Waschmaschine oder Spülmaschine... (Die Nutzung von Licht oder TV wiederum kann ja schlecht verschoben werden) – auch der Kühlschrank gibt da nichts her....

 

Viele Ärzte weisen zudem darauf hin, dass bei Umverlagerungen von Stromflüssen gerade auch auf die Tiefschlafzeiten, gesundheitlich nicht unbedenklich sind, weil das biologische System in dieser Zeit besonders sensibel ist. Energiesparen darf nicht mit Risiken für die Gesundheit verbunden sein!

 

Regelmäßige, beispielsweise minütliche Funksignale durch die Wohnung hindurch können eine dauerhafte Irritation darstellen, die zu den oft ohnehin schon vorhandenen Mobilfunk- Emissionen von außen oder innen noch hinzukäme.

 

Aus gesundheitlichen Gründen sollten daher nichtfunkende Systeme favorisiert werden, mögen sie auch mit höherem Kostenaufwand verbunden sein. Entscheidend ist hier die „Gesamtbilanz“, zu der die Volksgesundheit gehört. (Scheint aber eher kein Teil der "Rechnung" der angestrebten "digitalen Wende" zu sein.) 

 

 

 

 

....löst das alles in mir aus..........

 

 

 

 

Selbst die American Academy of Environmental Medicine (AAEM) konstatiert, dass die intelligenten Stromzähler eine potenzielle Gefahr darstellen, insbesondere für Personen mit Vorerkrankungen. Sie empfiehlt offiziell:

 

»In einem Haushalt, in dem Personen mit neurologischen oder neurodegenerativen Erkrankungen, genetischen Defekten, Krebs und anderen Krankheiten leben, sollten keine Smart Meter installiert werden. Zudem sollten Smart Meter im näheren Umfeld um die Behausungen von Patienten entfernt werden.«

 

...und wieso müssen sich eigentlich (noch) gesunde Menschen dieser erhöhten Strahlung aussetzen?!

 

Strahlung sieht, hört und riecht man halt leider nicht....Beginnende Symptome werden oft anderweitig zugeordnet und wenn nichts mehr hilft ist es halt psychisch.   

 

Hier ein:

 

Einstieg - Übersicht - erste Empfehlungen. Sich schützen - Strahlungsarme Lebensräume schaffen: www.diagnose-funk.org/themen 

 

Soweit ich das verstanden habe (ohne Gewähr) - beginnt der Einbau (zunächst) erst bei Großverbraucher - wenn sie im Jahr mehr als 6000 Kilowattstunden Strom verbrauchen.
Laut einem Artikel in der focus.de/immobilien/smarthome/

Die Smart Meter-Pflicht soll 2017 in Kraft treten, Private Haushalte werden aber erst ab 2020 in die Pflicht genommen. Im ersten Schritt müssen nur Großkunden mit einem Verbrauch von jährlich über 10.000 Kilowattstunden umstellen und einen intelligenten Zähler zur Messung ihres Stromverbrauchs nutzen. Drei Jahre später betrifft diese Regelung dann auch die ersten privaten Haushalte, sofern sie mehr als 6.000 Kilowattstunden Strom im Jahr verbrauchen. Bei Durchschnittshaushalten mit einem Energieverbrauch unter 6000 Kilowatt entscheidet der Stromanbieter, ob ein intelligenter Stromzähler installiert wird oder nicht.

 

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Weitere Quellen und interessante Artikel:

 

Smart Grid: „Intelligentes“ Stromzählen mit Vernunft – Funkende Zähler müssen nicht sein: paracelsus.de/magazin

 

Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant: info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit

 

umweltbedingt-erkrankte.de/  ...Akzeptanzzwang zu funkbasierten Messsystemen? Ein No-Go für Freiheitsliebende, Gesundheitsbewusste und Elektrosensible - Werner Thiede   2017

 

Gesundheitsrisiko Mobilfunkstrahlung ..."Was muss man (eigentlich) tun für das Prädikat wissenschaftich bewiesen?" ( Vortrag von Baubiologe Wolfgang Maes, Sachverständiger für Baubiologie und Journalist.

 

Kritik an der WHO: kompetenzinitiative.net/

 

Darf man funkende Wasseruhren vorschreiben? Das Vordringen in private Räume kann auch zu weit gehen: bayerische-staatszeitung.de

 

Forum der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener: Forum Gigaherz