Mobilfunk und Marktstrategie

 

 

Elektrosensible Menschen reagieren auf elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder (EMF). Solche Felder werden von elektrotechnischen Anlagen erzeugt und verursachen den sogenannten Elektrosmog.

 

Quellen dieser Strahlung können sein: Mobilfunk, Rundfunksender, Radargeräte, DECT-Telefone, WLAN, Mirkowellenherde oder Bluetooth, Sendemasten und weitere....

 

 

Bei elektrosensiblen Menschen können diese Elektro/Magnetischen Felder Krankheitssymptome auslösen.

 

 

 

…sowie Schädigungen auf der Zellebene. Siehe:   internationaler Ärzteappell

 

Weitere Risiken können eine erhöhte Durchlässigkeit der schützenden Blut-Hirn-Schranke sein. Veränderung der Hirnströme, Störungen der Ausschüttung von Nervenbotenstoffen und Hormonen (insbesondere der Anstieg von Stresshormonen) und damit Schädigung des Immunsystems können erfolgen. Insbesondere der Anstieg von oxidativem Zellstress ist bedenklich, da dieser als Ursache vieler Krankheiten gesehen wird.

 


Das sensorische System der Nerven, kann durch zu viele Reizungen schnell in eine Überlastung kommen. Die Aufnahme dieser Sinnesreize geschieht nicht nur über e i n Organ sondern über eine Vielzahl von Rezeptor-Typen die über den ganzen Körper verteilt sind.

 

Dementsprechend kann die wahrgenommene Belastung von Strahlung auf ganz unterschiedliche Weise erfolgen.

 

Der Markt für Geräte mit elektromagnetischen Feldern ist natürlich ein heißumkämpfter und elektrosensible Menschen, die Strahlung wahrnehmen können und davon gesundheitlich belastet sind, sind natürlich ständig auf der Suche darüber mehr zu verstehen. Generell ist ihr Umgang (und damit ihr Kaufverhalten) auf diesem Feld sehr verhalten. (Je nach Stärke der Betroffenheit)

 

Bei der Nutzung eines Konsumproduktes ist das „Risiko“ die Entscheidung, einen Nutzen zu genießen und dabei einen zukünftigen Schaden mit einer mehr oder weniger gut bestimmbaren Eintrittswahrscheinlichkeit und einem ungewissen Ausmaß in Kauf zu nehmen.

 

Einschub:

 

Risiko (Wagnis, Gefahr) wird in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen unterschiedlich definiert.  Zusammengefasst ließ es sich so beschreiben:  Das Risiko als Ereignis mit möglicher negativer (Gefahr), eventuell auch mit positiver Auswirkung (Chance). Da nicht alle Einflussfaktoren bekannt sind, bzw. vom Zufall abhängen oder die notwendige Informationen fehlen, ist das Risiko mit einem Wagnis verbunden.

 

 

Um darüber eine eigene Entscheidung zu treffen, inwieweit man ein „Risiko“ eingehen möchte, muss eine Risikowahrscheinlichkeit überhaupt erkannt werden…und hierüber ist sich die Industrie, hier am Beispiel der Mobilfunkbetreiber, völlig im Klaren. Sie machen sich detaillierte Gedanken, wie ihre Produkte, trotz möglicher Risiken, den Markt und damit den Alltag des Konsumenten erobern können.

 

Einschub:

 

Neuromarketing: mittels  neurowissenschaftlicher Methoden wird versucht das menschliche Verhalten in Bezug auf Märkte und Austauschbeziehungen des Marketings zu analysieren. Dazu gehört es auch herauszufinden wie unbewusste Einstellungsänderungen bewirkt werden können.

 

Mir gibt es schon zu denken wie wir als Konsumenten durchleuchtet sind und die Marktstrategen uns nach:

 

  • Informationsverhalten
  • Persönlichkeitsstruktur
  • allgemeine und mobilfunkspezifische Risikoeinstellung
  • Vertrauen in den Staat und
  • Soziodemografie

aufteilen.

(Mehr noch; es gibt Psychografien (!) von elektrosensiblen Menschen!) 

 

Die Risikowahrnehmung jedes Menschen wiederum ist unterschiedlich. Um jedoch ein mögliches Risiko (Gefahr) überhaupt wahrzunehmen, ist es notwendig sie überhaupt zu erkennen. Wird die Gefahr nicht unmittelbar gefühlt (oder fehlen entscheidende Informationen) – entsteht auch keine Abwägung der möglichen Gefährdung.

 

Möglicherweise kann aber auch der direkt angenommene Nutzen zum Ignorieren einer möglichen Gefährdung führen.

 

Die Beschäftigung der Hersteller mit diesem Thema und die Analyse, eine Risikowahrnehmung in der Bevölkerung zu minimieren, (um Kauf und Nutzungshemmnisse aus der Welt zu räumen) – ist da aber schon auffällig. Und das Ziel….der Wahrnehmung für eine gesundheitliche Schädigung auszuräumen, deutlich sichtbar. (S.70) „Sie (die Betroffenen, also Besorgten) sehen den Mobilfunk als bedrohlich für Leib und Leben an und nehmen somit ein großes Gesundheitsrisiko wahr. Von Entwarnung und potentiellem Nutzen wollen sie nichts hören. Das technische Risiko des Mobilfunks ist für sich im Prinzip bereits erwiesen und muss gebannt werden". …S. 70

http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/risikokommunikation/risikokommunikation_abges/risiko_035_AB.pdf

 

Das Ziel der Mobilfunkbetreiber, die Einstellungsänderung, für all jene gedacht die nicht als unbesorgte Vielnutzer benannt werden, (!)) zu erreichen, ist deutlich. Dabei erforschen die Marktstrategen genauestens die „kognitive Route der Informationsverarbeitung“ der jeweiligen Zielgruppe und bezeichnen „Vertrauen“ als eine Vorrausetzung von erfolgreicher Risikokommunikation.

 

Den Mobilfunkbetreibern bzw. Herstellern ist klar, dass das Vertrauen in Institutionen die Glaubwürdigkeit der Informationen dieser Institutionen beeinflusst. Und so sprießt ein Institut und eine Behörde nach der anderen hervor zur „vertrauensbildenden Meinungslenkung“ des Konsumenten.

 

Dabei ist die „allgemeine“ Bevölkerung nicht Akteur des Geschehens (was ein „freier“ Markt erfordern würde) sondern lediglich Adressat der Botschaften.

 

Nach den Positionen der Mobilfunktechnologie besteht

 

  • keine gesundheitliche Gefahr
  • Vorhandene Unsicherheit in der Bevölkerung beruht lediglich auf mangelnder Informiertheit
  • Eine Belebung der Wirtschaft
  • Erleichterung des Lebens
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Mögliche geringe Risiken werden durch geltende Grenzwerte abgedeckt

 

Einschub: 

Grenzwerte (im Bereich der Strahlung) sind messbare, maximal zulässige gesundheitsschädliche oder belästigende Störgröße, z. B. für Lärm, elektrische Felder oder für Radioaktivität.
Grenzwerte sollen: die höchst unwirksame Dosis festlegen. (Wie soll das gehen, wenn gleichzeitig mehrere Strahlungen oder elektromagnetische Felder (Geräte) sich überlagern?) Wird der Grenzwert etwa durch die Benutzung e i n e s Handys berechnet? Und wenn nun der Sendemast dazukommt? Das W-lan, die Hotspots? Wie genau kann denn "Strahlung" Grenzen erfahren oder einhalten?!

 

Gezielt werden die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten ausgelotet und je nach definierter Kaufgruppe umgesetzt, wobei die einzelnen Gruppen unterschieden werden in ihrer Risikowahrnehmung, Informationssuche und Aufnahmekapazität (!)

 

In einer Studie zur Analyse des Kaufverhaltens von Mobilfunkgeräten werden Elektrosensible auch als Betroffene tituliert. Welche wiederum aufwendiger als Konsumenten zu aktivieren sind und daher eine andere Form der Kommunikation benötigen als die sogenannten „unbesorgten Vielnutzer“. Dazu kommt die Gruppe der Besorgten und Verunsicherten. 

 

 

Für die Unbesorgten gilt quasi:  

 

 

 

 

Der Verunsicherte wiederum:

 

 

Die Besorgten sind zwar quantitativ die kleinste Gruppe in der deutschen Bevölkerung. Dafür gelten sie allerdings einer Studie nach als handlungsbereit und je nach Problemlage politisch mobilisierbar. (!)

Da diese Gruppe der Betroffen als ziemlich resistent eingestuft wird, treten verstärkt vertrauensbildende Maßnahmen in den Vordergrund!

 

 

 

Inzwischen gibt es aber mehr als nur ein Appell von Ärzten und auch International versuchen sie über die Zusammenhänge von Strahlung, Nervensystem und Gehirn….aufzuklären – aber Strahlung sieht, hört und riecht man nicht…und die Menschen die sie spüren können und direkt einer Quelle zuordnen können, werden kaum ernst genommen.

 

Die Frage aber wäre ja auch zu bedenken welches Interesse verfolgen die Hersteller und Vertreiber - ….das Wohl der Menschheit….?! 

 

ABER:

 

  • Es gibt (immer mehr) Menschen die starke gesundheitliche Einschränkungen direkt spüren
  • Es gibt wissenschaftliche Studien mit Hinweise auf biologische Effekte.
  • Die Auswirkungen der Mobilfunktechnik sind nicht absehbar.
  • Welches Interesse sollte die Industrie haben uns auf Risiken hinzuweisen?
  • Die Politik hält sich trotz Warnungen von Wissenschaftlern und Ärzten zurück – und gefährdet so die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • Dass die Grenzwerte eingehalten werden ist keine Garantie dafür, dass der Mensch keine Schäden davonträgt.
  • Die jetzigen Grenzwerte sind keine Vorsorgewerte und bieten, außer vor der Überwärmung des Körpers, keinerlei Schutz für den Menschen.
  • Der Ausbau von Strahlung vollzieht sich fortwährend…Sendemasten, Hotspots, ……wer hat da noch die persönliche Freiheit zu sagen, ich möchte (egal aus welchem Grund) meinen Lebensraum Strahlungsarm?!
  • Wozu WLAN in Schulen, Krankenhäusern, Heimen, Hotels, Läden, öffentlicher Verkehr, Bahnwagen, Straßenbahnen, Busse, U-Bahn, Flugzeuge?

 

Das Problem: wir haben nicht mehr die Wahl! Strahlungen stoppen nicht an der Haustüre, von Barrierefreiheit für Elektrosensible mal ganz abgesehen….und es geht hier nicht um nur ein „bisschen Kopfweh“! Die Veränderung auf Zellebene, der Einfluss auf den Stoffwechsel, veränderte Gehirnströme und mögliche Risiken für die Entstehung von Multisystemerkrankungen, können unser Leben erheblich verändern und beeinflussen!

 

 

Zehn Jahre nach dem Freiburger Apell… wenden sich Ärzte und Wissenschaftler erneut mit einem internationalen Appel  an Kolleginnen und Kollegen, an Bürgerinnen und Bürger, aber auch an die politisch Verantwortlichen in aller Welt.

 

Sie fordern den

 

  • Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung durch Minimierung der Funk-Strahlungen,
  • Deutliche Senkung der Strahlenbelastung wie der Grenzwerte
  • Konsequente Bevorzugung kabelgebundener Lösungen in privaten Räumen und öffentlichen Einrichtungen, insbesondere Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Pflegeheimen und Krankenhäusern.
  • Rücknahme kontinuierlich funkender Geräte/Sendeanlagen (wie schnurloser Telefone, W-LAN-Anlagen und Funk-Zähler) und Umrüstung wenigstens auf Techniken, die nur im Augenblick ihrer Nutzung strahlen.
  • Besonderer Schutz der Kinder und Jugendlichen
  • Gut sichtbare Hinweise auf Risiken und Möglichkeiten ihrer Minimierung auf Handys und anderen Funk-Geräten sowie im Text der Bedienungsanleitungen. Wichtig die Aufforderung, das Handy nicht in eingeschaltetem Zustand am Körper zu tragen.
  • Öffentlich ausgewiesene Schutzgebiete für Elektrohypersensible; Einrichtung von funkfreien öffentlichen Zonen, insbesondere auch in öffentlich Verkehrsmitteln, analog zu den Schutzzonen für Nicht-Raucher
  • Förderung der Entwicklung gesundheitsverträglichere Techniken der Kommunikation wie der Stromnutzung und Datenübertragung.
  • Staatliche Förderung einer industrieunabhängigen Forschung und Aufklärung, die starke wissenschaftliche und ärztliche Hinweise auf Risiken nicht ausblendet, sondern weiter abklären hilft

 

http://freiburger-appell-2012.info/media/Internationaler_Aerzteappell_2012_11_21.pdf

 

 

Wir als Erwachsene glauben weiterhin frei in unserem Konsumverhalten zu sein und unsere Risiken abwägen zu können. Aber die Kinder und Jugendliche, die damit groß werden, das Handy  und alle anderen Geräte dieser Art als Gebrauchsgegenstände sehen, ihnen geht ein Risikogefühl völlig ab. Grenzwerte sind nicht an Kindern ausgerichtet, nicht an Kranke, Schwangere oder ältere Personen, sondern an gesunden Erwachsenen!

 

Und...Grenzwerte sind und bleiben grenzwertig!

 

Inzwischen sind schon Gegenbewegungen zur digitalen Abhängigkeiten entstanden. So laufen Selbstversuche für eine gewisse Zeit ohne Vernetzung zu sein, Bücher werden darüber geschrieben, psychologische Studien, Manager nehmen sich eine Auszeit vom Handy und W-lan freie Hotels sind eher im höheren Preissegment zu finden. Dabei geht es hier noch nicht mal um die Strahlenbelastung primär – sondern wie sich unser Leben mit all den digitalen Möglichkeiten gestaltet.

 

Für einen elektrosensiblen Menschen bedeutet jedoch die Strahlungsbelastung und Nicht oder Kaumnutzungsmöglichkeit dieser Medien - soziale Isolation - den Vorwurf des Hypersensiblen - bis hin zu einem komplett eingeschränkten Lebensraum und Gefährdung der körperlichen Unversehrtheit.

 

Die Folgen von:

 

Lern-, Konzentrationsstörungen, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Stoffwechselentgleisungen und Multisystemerkrankungen können zur Arbeitsunfähigkeit, Frühberentung und chronischen Erkrankungen führen.

 

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Für mich jedenfalls sind Straßenbahnen, Wartezimmer, Geschäfte, Menschenansammlungen, Be-Wlante Plätze und Gebäude, ....sollte ich aufgrund meines Kräftelevels von cfs und mit möglicher Hilfe von Rollstuhl und Maske - nach draußen können, tabu.

 

Dass ich nicht s o vernetzt bin wie andere - empfinde ich dagegen weniger als Einschränkung - im Gegenteil.

 

Dafür dass ich im Moment einen Wohnraum habe - in dem ich, was die Strahlung und mcs betrifft, leben kann, dafür bin ich zutiefst dankbar. (Es beinhaltet ein Leben in Isolation - die Kombination cfs/mcs/es - macht ein Leben in der Aussenwelt nur für die ein oder andere Stunde möglich, für viele gibt es auch diese ein oder andere Stunde im Monat auch nicht mehr!)

 

Die Angst ist aber da, was wenn wir umziehen müssen...wenn ich in eine Klinik müsste....und das Wissen darum, dass es viele betroffene Menschen gibt - die entweder noch gar nicht wissen, was sie krank macht oder die ihre Arbeit deswegen aufgeben müssen - oder kein geschütztes Wohnumfeld haben. Kinder die mit Symptomen von Arzt zu Arzt müssen und womöglich nicht richtig diagnostiziert werden oder gar in Folge Fehlbehandlungen erhalten....

 

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Das Recht auf Gesundheit, auf die Unversehrtheit des Wohnraums, auf Teilhabe, auf strahlungsreduzierte öffentliche Räume und das Recht persönlich entscheiden zu können - wieviel Strahlung sich jeder persönlich aussetzen will, das würde ich mir so sehr wünschen....dieser völlig unbedenkliche und nahezu grenzenlose Umgang damit macht mich betroffen, ratlos und traurig.

 

 

 

 

Quellen:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sensibilit%C3%A4t_(Neurowissenschaft)

https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko

 

 

Untersuchung der Kenntnis und Wirkung von Informationsmaßnahmen im Bereich Mobilfunk und Ermittlung weiterer Ansatzpunkte zur Verbesserung der Information verschiedener Bevölkerungsgruppen (Hieraus auf S. 70 die Bezeichnung der Gruppen in Unbesorgte/Unsichere/Besorgte) 

http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/risikokommunikation/risikokommunikation_abges/risiko_035_AB.pdf von 2005

 

Ergänzende Informationen über Elektrosensible (Deutsches Mobilfunkforschungsprogramm von 09/04 -06/05(Elektrosensible Personen werden hinsichtlich ihrer soziodemografischen und weiterer Persönlichkeitsmerkmale beschrieben, samt Kommunikationsempfehlungen für die speziellen Anforderungen von Elektrosensiblen.

Abschlussbericht 2006 zur Studie im Rahmen des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms „Ergänzende Informationen über Elektrosensible“ - Demographie, Psychographie, Kommunikationsempfehlungen –  hier gibt es sogar die Unterteilung in 6 unterschiedliche Typen von Elektrosensiblen Menschen. Siehe hierzu auch Seite 70

Hier geht es tatsächlich vom punktuelles Phänomen…einmaliger Ausrutscher (Typ1) bis hin zum persönlich empfundenen Strahlenangriff (Typ6)

http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/risikokommunikation/risikokommunikation_abges/risiko_025_AB.pdf

 

 

Zielgruppenanalyse zur differenzierten Information über Mobilfunk und Gesundheit.Studie für das Bundesamt für Strahlenschutz 2005 

http://www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/risikokommunikation/risikokommunikation_abges/risiko_030_AB.pdf

 

 

Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „INNOVATIVE VERFAHREN DER KONFLIKTSCHLICHTUNG BEI DER STANDORTBESTIMMUNG VON MOBILFUNKSENDEANLAGEN“ 2007

http:/www.emf-forschungsprogramm.de/forschung/risikokommunikation/risikokommunikation_abges/risiko_055_AB.pdf

 

http://www.emf-forschungsprogramm.de (Ergänzende Informationen über Elektrosensible) von Seiten des Bundesamt für Strahlenschutz, ein deutsches Mobilfunkforschungsprogramm...

 

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Die Erforschung des Konsumentenverhaltens mittels neurowissenschaftlicher Methoden. DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts- Rechts -und Sozialwissenschaften sowie Internationale Beziehungen

Dissertation Nr. 4117 – Nico Taverna 2013

http://www1.unisg.ch/www/edis.nsf/SysLkpByIdentifier/4117/$FILE/dis4117.pdf

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzwert_%28Rechtswissenschaft%29

http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/wlan/

http://www.pulsstrahlung.de/

links.htm.pulsstrahlung.de/links.htm

http://www.strahlung-gratis.de/risiko_wlan.htm

http://www.csn-deutschland.de/lwohn.htm

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1107

  

http://www.funkstrahlung.ch/index.php/ueber-uns

Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein

http://www.symptome.ch/vbboard/elektrosmog/85068-elektrosensibel-hilfe-weiss-mehr.html

Forum Schweiz

Kinofilm aus Österreich: Elektrosmog „Was wir nicht sehen“ von Anna Katharina Wohlgenannt

https://www.memon.eu/magazin/oesterreich-tut-sich-nicht-verpassen/